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Tron (Tron)

Tron, ein Iso der ersten Generation

Cora

Quorra, nach einer Aussage von Kevin Flynn angeblich die letzte Iso

Isomorphe Algorithmen – meistens kurz Isos genannt – sind frei entscheidende Programme, die ein eigenes Bewußtsein und einen freien Willen haben.[1] Sie haben also keine feste Programmierung (mehr), sind die fortschrittlicheren Nachfolger der ersten einfachen auch sogenannten Basics und stammen (ab der zweiten Generation) aus dem Meer der Simulation.

Weitere Einzelheiten Bearbeiten

Laut Kevin Flynn ist Quorra die einzige noch überlebende Iso, aber Anzeichen (oder auch sogenannte Theorien) sprechen dafür, daß unter anderem auch Zuse ein Iso ist.

Ram

Ram, einer der ersten Isos

Im erweiterten Sinne sind auch alle anderen, anfangs nur für einfache Aufgaben geschriebene Programme den Isos zuzuordnen, wenn diese ab einem bestimmten Entwicklungsschritt über ihre ursprünglich noch sehr begrenzte Programmierung (meist von ihren Schöpfern, den auch sogenannten Usern, selbst) hinausentwickelt wurden und dadurch einen höheren Bewußtseinszustand erreichen mit dessen Hilfe sie einen eigenen freien Willen entwickeln können und dadurch in der Lage sind, eigene freie Entscheidungen zu treffen. Eines der bekanntesten Isos – der ersten Generation – ist Ram, der anfangs noch ein einfaches versicherungstechnisches Programm, ohne eigenen Willen war.

Gem

Gem, eine Iso der zweiten Generation

Zudem gehören auch alle Programme zu den Isos, welche das End of Line selbstständig – zu ihrem eigenen Vergnügen – besucht und sich damit auch über ihre ursprünglich fest vorgegebene Programmierung hinaus entwickelt haben.[2] Ein Beispiel dafür ist Gem, die – so wie Quorra – auch eine Iso der zweiten Generation ist.

Desweiteren sind alle Programme welche durch den Aufstand befreit wurden (also danach ihren eigenen freien Willen entwickelten) Isos der zweiten oder dritten Generation.

Hintergründe Bearbeiten

  • Tron gehört auf jeden Fall auch zu den Isos, der ersten und (nach seiner eigenen Befreiung von Clus Gewaltherrschaft) auch der zweiten Generation an.

Siehe auch Bearbeiten

Belege und Anmerkungen Bearbeiten

  1. siehe auch Wiktionary:de:Isomorphie, wörtlich eigentlich wohl „Gleichgestaltigkeit“ (aus den Fremdwortteilen iso- für „gleich“ und -morph für „[die] Gestalt“) und weiter (treffender) übersetzt (der [oder auch ein besonderer/höherer]) „Bewußtseinszustand“, siehe auch Wikipedia:de:Isomorphie (Psychophysiologie) und zudem (wesentlich einfacher) unter Wikipedia:de:[Isomorphie], u.a. mit: „Bewusstseinszustand“
  2. … sie habe (weiter übersetzt) also das Ende ihrer (ursprünglichen Programm-)Zeilen (oder ihres auch sogenannten Programmkodes) überschritten, ohne dabei beendet zu werden, und können dennoch weiterhin ihre ursprünglichen Dienste (und wenn sie wollten auch mehr) leisten.
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